Sicherheit im Rencks Park
(Ratssitzung vom 02.04.2019)
Die Stadt Neumünster wird aufgefordert, eine Umgestaltung des Rencks Parks zu prüfen. Dabei sollten insbesondere Sicherheitsaspekte, wie mehr Beleuchtung oder die Umgestaltung unübersichtlicher und dicht gewachsener Stellen im Mittelpunkt stehen. Um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu erhöhen, muß auch der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) noch regelmäßiger im Rencks Park Präsenz zeigen.

Begründung:

Der Rencks Park entwickelt sich immer mehr zum Kriminalitätsschwerpunkt und zum Treffpunkt der örtlichen Drogenszene. Regelmäßig liest man in den Medien von Übergriffen im Rencks Park.

Drei aktuelle Beispiele aus dem Monat Februar:

„18-Jähriger im Rencks Park angegriffen” (Kieler Nachrichten vom 5. Februar 2019)
„Brutaler Überfall in Rencks Park” (Holsteinischer Courier vom 15. Februar 2019)
„Zwei Verletzte nach Schlägerei” (Holsteinischer Courier 20. Februar 2019)
Diese Liste könnte man weiter fortführen, nicht ohne Grund möchte die Polizei den Park wieder zu einem „gefährlichen Ort” erklären, um verdächtige Personen auch ohne Grund kontrollieren zu dürfen.

Die NPD-Fraktion sieht hier allerdings nicht nur die Polizei, sondern auch die Stadt Neumünster in der Verantwortung. In einem Artikel des Holsteinischen Courier vom 17. Januar 2019 äußerte sich die Vorsitzende des Stadtteilbeirats „Stadtmitte” Antje Klein (SPD) wie folgt: „In dem Park gibt es viele unübersichtliche, dicht gewachsene Stellen und wenig Beleuchtung”. Die NPD-Fraktion hat sich vor Ort von der Situation überzeugt und kann der Aussage der SPD-Politikerin nur zustimmen. Der Park ist dunkel, unübersichtlich und wird von vielen Bürgern als Abkürzung Richtung Innenstadt und zurück genutzt. Außerdem ist er für viele Neumünsteraner Kinder ein Teil des Schulweges.

Um das Sicherheitsgefühl der Bürger und besonders der Schulkinder zu stärken, ist nicht nur eine höhere Polizeipräsenz und die Einstufung als „gefährlicher Ort” erforderlich, sondern auch die regelmäßige Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes. Eine ausreichende Beleuchtung und die Umgestaltung von unübersichtlichen Stellen sollten selbstverständlich sein, daher bittet die NPD-Fraktion um Zustimmung für ihren Antrag.


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