Städtische Flächen für Aufforstung
(Ratssitzung vom 03.09.2019)
Mit dem Ziel die Waldfläche von derzeit lediglich 5% zu erhöhen, prüft die Stadt Neumünster auf welchen städtischen Flächen eine Aufforstung möglich ist und berichtet darüber auf der nächsten Ratsversammlung.

Begründung:

Der sogenannte „Klimawandel” kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Bäume zu pflanzen habe das Potential, zwei Drittel der bislang von Menschen gemachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen, schreiben Forscherinnen und Forscher der Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin Science.

Hier gilt es auch in Neumünster anzusetzen, zumal das Klimaschutzkonzept der Stadt hier nicht greift. Damit sich das Klima nachhaltig verbessert, dürfen nicht nur Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, eine CO² Steuer oder ein Kohle- und Atomausstieg ein Erwägung gezogen werden, sondern auch das Pflanzen von neuen Bäumen. Durch ein Pflanz-Projekt werden große Mengen des klimaschädlichen Kohlendioxids gebunden. Eine 35 Meter hohe Fichte kann 2,6 Tonnen Kohlendioxid absorbiere. Eine Buche sogar 3,5 Tonnen.

Während die CDU in Neumünster von einer „radikalen Klimaschutzpolitik” spricht und dabei hauptsächlich durch Steuern, Abgaben und Verboten den Bürgern in die Tasche greifen möchte, haben die CDU-Parteifreunde in Lübeck bereits erkannt, daß ein nachhaltiger Klimaschutz anders aussehen kann. In Lübeck sollen demnach in den kommenden 5 Jahren bis zu einer Millionen Bäume gepflanzte werden.

Diese sinnvolle Forderung der CDU Lübeck können wir voll und ganz unterstützen. Die derzeitige „Klima-Hysterie” hingegen ist für uns nicht nachvollziehbar, weil sie wichtige Bereiche im Naturschutz ausklammert und einseitig eine mögliche Erderwärmung durch steigenden CO² Ausstoß in den Mittelpunkt stellt. Für uns Nationaldemokraten ist Umweltschutz auch immer Heimatschutz. Als heimatliebende Deutsche müssen wir zurück zu den Wurzeln, also zurück zu einer wirklichen radikalen Umweltpolitik, um zukünftig wieder mehr im Einklang mit der Natur leben zu können. Eine Aufforstung ist daher aus sich der NPD ein erster Schritt in die richtige Richtung.



zurück

Mark Proch am Infostand

Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: