Kriminalitätsschwerpunkte beschildern!
(Ratssitzung vom 08.06.2021)
Die Ratsversammlung möge beschließen: Die Stadt prüft zum Schutz von Bevölkerung und Touristen eine Beschilderung von Kriminalitätsschwerpunkten.

Begründung:
Auch wenn es von der Stadtführung und allen etablierten Ratsfraktionen herunter­gespielt wird: Unsere Stadt hat ein Kriminalitätsproblem. Bereits Ende 2018 berichtete die Hamburger Morgenpost unter der Überschríft „Neumünster ist Deutschlands unsicherster Ort” über die ausufernde Kriminalität. Passiert ist seit dem nur wenig. Besonders der Renks Park und der Bahnhofsvorplatz sind negativ hervorzuheben.

Die NPD-Fraktion hat bereits mehrfach auf diese Probleme hingewiesen und konsequente Maßnahmen zur Kriminalitäts­bekämpfung eingefordert. Vergeblich, die Stadt setzt auf einen „Kuschelkurs” und möchte die Kriminalität durch sogenannte Streetworker „bekämpfen”.

Um die Menschen in unserer Stadt zu schützen, bleibt für die NPD-Fraktion als letztes präventives Mittel nur noch eine Beschilderung dieser Kriminalitäts­schwerpunkte. Wer weiterhin tatenlos zuschaut, macht sich mit schuldig. Jede Straftat, die sich durch Warnhinweise verhindern läßt, dürfte diese Maßnahme rechtfertigen, daher bitte wir um Zustimmung für diesen Antrag.


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Mark Proch am Infostand

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