Verkehrssicherheit durch „Trixi-Spiegel”
(Ratssitzung vom 08.06.2021)
Die Ratsversammlung möge beschließen: Die Stadt prüft die Nutzung sogenannter „Trixi-Spiegel”, an Unfallschwerpunkten, an denen Radfahrer im toten Winkel besonders häufig von Rechtsabbiegem angefahren werden.

Begründung:
Der Trixi-Spiegel ermöglicht besonders LKW-Fahrern beim rechtsabbiegenden Radfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer zu erkennen. Möglich macht es der große Sichtwinkel von rund 100 Grad. Das ist der Unterschied zwischen dem Trixi-Spiegel und einem herkömmlichen Verkehrsspiegel. Interessant ist, daß der Trixi-Spiegel - obwohl preisgünstig und simpel - in Deutschland noch immer nicht die Verbreitung erfährt, wie es beispielsweise in der Schweiz der Fall ist.

Dort hängen bereits rund 3.000 solcher Spiegel an Verkehrsknotenpunkten. In Deutschland sind es gerade mal 1.000. An den Kosten kann es sicher nicht liegen. Diese wären auch für die Stadt Neumünster erschwinglich, denn sie liegen inklusive Montage je nach Modell bei rund 100 bis 200 Euro.

In anderen Städten, wie z.B. Lübeck oder Kiel sind bereits solche Spiegel montiert worden. Bei uns in Neumünster wird lieber jahrelang über ein ideologisch eingefärbtes Mobilitätskonzept diskutiert, als aktiv für mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger zu sorgen.

Wenn man mit dem Spiegeln auch nur ein schwerer Verkehrsunfall verhindern kann, hat sich die Investition nach Auffassung der NPD-Fraktion bereits gelohnt. Wir bitten um breite Zustimmung für unseren Antrag.


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Mark Proch am Infostand

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