Neumünster-Pass
(Ratssitzung vom 18.02.2020)
Die Ratsversammlung fordert die Stadtverwaltung auf, geeignete Werbemaßnahmen zu ergreifen, damit mehr finanzschwache Familien das Angebot des sogenannten „Neumünster-Passes” kennenlernen. (u.a. Werbung auf der Internetseite der Stadt, Werbeflugblatt zur Auslage im Jobcenter usw). Außerdem wird die Stadt Neumünster aufgefordert, Gespräche mit Vereinen, Kultureinrichtungen, städtischen Gesellschaften und Privatfirmen zu führen, um das Angebot des „Neumünster-Passes” weiter ausbauen zu können.

Begründung:

Auf der Ratssitzung am 27. September 2016 stellte die NPD bereits einen Antrag, der sich mit der Werbung für den Neumünster-Pass beschäftigt. Dieser wurde abgelehnt, allerding bekräftige der 1. Stadtrat Carsten Hillgruber seinerzeit, daß die Internetseite der Stadt überarbeitet wird, damit Bürger Informationen zum „Neumünster-Pass” besser finden. Passiert ist in über 3 Jahren (!!!) nichts.

Aus Sicht der Nationaldemokraten ist es geradezu lächerlich, wenn besonders die Sozialdemokraten immer nur von sozialer Verantwortung reden, wenn der jährliche Armutsbericht auf dem Tisch liegt, aber nicht bereits oder gewillt sind konkrete Forderungen zum Wohle von finanzschwachen Familien umzusetzen. Es bleibt zu oft bei Lippenbekenntnissen, wie die damalige Aussage des 1. Stadtrates verdeutlicht, der ja immerhin auch ein SPD-Parteibuch in der Tasche hat.

Jetzt hat es die Ratsversammlung erneut in der Hand, den Startschuß für einen erweiterten „Neumünster-Pass” zu geben, um die Armut in unserer Stadt aktiv zu bekämpfen, daher bittet die NPD-Ratsfraktion zum Zustimmung für diesen wichtigen Antrag.



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Mark Proch am Infostand

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